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 Aron Robin Luthien, Jungvampyr in der Unterprima

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BeitragThema: Aron Robin Luthien, Jungvampyr in der Unterprima   So Jul 08, 2012 9:00 am







Ausschnitte eines Interviews mit Aron Luthien

Name

„Guten Morgen Aron. Möchtest du vielleicht etwas zu deinen, wohl doch für meine amerikanischen Ohren, untypischen Namen sagen?“

Meine Namen erinnern mich an so vieles. An meine Herkunft, an meine Familie, an meine Vergangenheit. Alles in allem erinnert mich ‚Aron Robin Luthien‘ an Positives. Ich bin froh, so zu heissen, und ich bin froh, mich an all das erinnern zu können. Ich weiss nicht, warum meine Eltern meinen Namen nach der polnischen Schreibweise, also ohne das markante Doppel-a gewählt haben, ich habe sie nie gefragt.

Spezies & Geschlecht

Wirft einen grummeligen Blick auf die Regie. „Ich weiss nicht, warum ich das eigentlich fragen muss, aber trotzdem.“

Ich verstehe. lacht. Natürlich bin ich ein männlicher, noch nicht vollständig gewandelter Jungvampyr. Meine Mondsichel ist normal saphirblau, nicht rot, oder sie hat auch keine andere Farbe.

Alter

„Viele Hörer wollen von dir gerne wissen, wie alt du denn jetzt wirklich bist. Schliesslich gehen über dien Alter ungezählte Gerüchte durch die Gesellschaft.

Gerüchte? Über mich? Das ist doch lächerlich. Schliesslich brauche ich aus meinem Alter kein Geheimnis zu machen. Ich bin gerade achtzehn Jahre alt geworden, was mich zwei Jahre jünger macht als meine grosse Schwester. Das war wahrscheinlich auch ganz gut so, so hatte ich immer jemanden, den ich ärgern konnte. Lacht

Jahrgangstufe/unterrichtendes Fach
„Stimmt es, das sie ab sofort als Jungvampyr auf der Isle of Skye die Obersekunda besuchen?“

Ich fürchte, da sind Sie falsch informiert. Zwar stimmt es schon, dass ich auf Skye leben werde, aber, weil ich letztes Jahr die Obersekunda bereits beendet habe, werde ich in die Unterprima gehen.





Es folgten einige weitere, teilweise wirklich sinnlose Fragen, für die die Regie vom Moderator den ein oder anderen bösen Blick erntete, bis das Gespräch schliesslich an dem Punkt landete, der in jedem Interview mit der Zeit angesprochen wurde.

Aussehen
Nun, in Südafrika und Europa sind Sie als Model sehr gefragt, Wie erklären Sie sich selbst ihren Erfolg? Was macht Ihren Körper, ihre Ausstrahlung, im Vergleich zu dem der anderen so besonders?

An mir ist eigentlich nichts Besonderes. Ich habe das typische nordische strohblonde Haar, bin weder besonders athletisch noch muskulös. Meine grünen Augen unterscheiden sich nicht von denen vieler anderer, mein Lächeln ist nicht das strahlendste und meine Nase ist ein wenig krumm. Ihre Frage, was an mir denn so besonders ist, ist also berechtigt. Ich weiss nicht, warum ich es geschafft habe, mich als Model doch irgendwann durchzusetzen. Natürlich bin ich nicht hässlich, aber das ist auch wirklich schwer, wenn man ein Vampyr ist. Ich bin eigentlich nicht einmal wirklich gross genug für ein Männermodel, schliesslich messe ich nicht mehr als 178 cm. Ich kann auch nicht mit extravaganten Frisuren glänzen, meine Mähne habe ich nur etwas länger wachsen lassen, damit es unter meinen Hüten nicht immer aussieht, als hätte ich eine Glatze. Denn Hüte, wie man unschwer erkennen kann, sind meine grosse Leidenschaft. Barney Stinson meinte ‚Nothing suits me like a suit.‘ Ich lebe nach dem Motto ‚nothing suits me like a Hut‘. Möglichst bunt, möglichst peppig. Das muss bei mir einfach sein. Vielleicht ist das ja ein Grund für meinen Erfolg. Meine quitschbunten Klamotten, je farbiger desto besser. Ich weiss auch nicht, warum ich mir das so angeeignet habe, vielleicht auch, weil meine Schwester der totale Gegensatz zu mir ist. Sie hat mich ziemlich geprägt, wissen Sie. Meine Schwester Satya… Fängt an zu Grübeln.
Beantwortet das Ihre Frage, wenn ich sage, ich weiss es nicht?

Sonstige Merkmale/Affinitäten
„Okay, du sagst also, du kannst nicht wegen deinem Aussehen punkten. Hast du irgendetwas sonst, was dich speziell macht?“

Lacht wieder. Etwas Besonderes… naja, vielleicht schon. Nicht, dass ich eine Affinität hätte, nein. Zumindest wüsste ich von keiner. Weder zu einem Element, noch zu sonst etwas, worauf die Göttin Einfluss hat. Aber ich kann wohl von mir behaupten, dass ich ein völliger Optimist bin und immer in allem das Gute sehe. Eigentlich bin ich im Modelbusiness völlig fehl am Platz. Hier sind alle so ernst und verbissen. Ich nicht. Und ja, vielleicht macht mich das zu dem, was die Designer für ihre Modenschauen suchen. Ein verdammt bunter dauerfröhlicher Quälgeist, der selbst dem stursten Bock ein Lächeln entlocken kann.

Hier ist anzumerken, dass Aron eine Feueraffinität besitzt - er wird von dieser aber erst später erfahren.





Wesen
Du hast ja bereits erwähnt, dass du ein Optimist bist. Und sonst, was hast du sonst noch für Charakterzüge? Bist du der Gentleman, für den dich viele Teenies halten?

Was heisst da Teenies? Lacht.. Ja, mit dem Gentleman könntest du Recht haben. Ich bin einfach ziemlich höflich, fluche so gut wie nie, und meistens werde ich von Leuten als ‚süss, zuvorkommend und äusserst freundlich‘ beschrieben. Ich meine, natürlich bin ich weder perfekt noch unverbesserlich, aber ich bin eben auch kein Rüpel. Auf Manieren lege ich grossen Wert, also bin ich gewissermassen der typische Gentleman. So einen, den sich alle als Boyfriend wünschen, oder mindestens die, die nicht unter die Oberfläche gehen. Ich gebe zu, ich hätte viele Freundinnen haben können – wäre ich nicht schwul. Das ist schon ziemlich ungewöhnlich in meinem Business, aber die Offenheit ist mir sehr wichtig. Ja, ich bin sehr offen. Ich meine, wer würde sonst hier so ein Interview machen? Lacht herzlich.
Auch muss ich ehrlich sagen, ich gebe nicht so wahnsinnig viel auf die Meinung anderer. Wobei man hier auch zwischen konstruktiver Kritik und billigem Angemache unterscheiden muss. Irgendwie muss man das auch sein, wenn man mit seiner Homosexualität so offen umgeht wie ich. Ich meine, wie oft hört man da schon so was wie ‚Schwuchtel‘ oder ‚schwule Sau‘. Da muss man einfach drüber stehen. Mit meinem Job als Model noch mehr als sowieso schon. Dann heisst es einfach.. schulterzucken und freundlich lächeln. Die können mir nichts. Ich kann nicht sagen, dass ich besonders stark wäre, weder mental noch physisch, aber ich habe gelernt, zu ignorieren. Ansonsten bin ich eine ziemliche Frohnatur, immer für Freunde da, und verdammt gut im Trösten. Sagt man zumindest. Zwinkert und erklär die Frage damit für beantwortet.

Stärken
„Was meinst du denn, wo bei dir im Leben deine Stärken liegen?“

Über meine Stärken reden ist meiner Meinung nach genauso schwer wie meinen Charakter zu beschreiben. Aber okay, ich glaube, ich schaff‘ das schon.
Also… eine erste Stärke ist durchaus, dass ich mich sehr gut in Szene setzen kann. Gut, das ist beim Modeln ja so ziemlich grundbedingung, aber eben – ich kann es.
Eine weitere Stärke ist mein Einfühlvermögen. Ich kann meistens abschätzen, wann es die Situation für einen witzigen Spruch ist und wann eben nicht. Das ist noch sehr angenehm, wenn man peinlichen Situationen aus dem Weg gehen will.
Und wahrscheinlich auch eine Stärke ist mein ziemlich feiner Geruchssinn. Das ist echt schwer zu erklären.. grübeltsagen wir mal so, ich bin wie ein Jagdhund. Man muss mir nur zeigen was man braucht und ich finde es.. meistens.

Schwächen
„Fällt es dir vielleicht leichter, über deine Schwächen zu reden?“

Vielleicht ein bisschen. Lächelt.. Auf jeden Fall.. ich bin vielleicht manchmal zu sehr ein Sensibelchen. Ich weine sehr schnell, und bin schnell verletzt, wenn ich vergesse, dass ich blöde Sprüche ja eigentlich ignorieren sollte. Das ist manchmal echt total doof… ich biete dann ja nur noch mehr angriffsfläche. Aber egal.
Eine andere Schwäche ist, dass ich nicht gut in der Schule bin. Weder in der der Menschen noch im House of Night. Ich kann mir einfach nichts merken, gar nichts. Und ich bin immer ein wenig am Träumen. Das ist auch nicht gerade förderlich. Am Anfang haben die Lehrer immer so ihre Probleme mit mir, aber sie lernen mich zu schätzen. Grinst breit.
Oh, und ich bin sehr naiv. Es tut weh, dass ich das schon selber feststellen muss, aber ich habe einfach die Tendenz, ausgenutzt zu werden. Ich versuche schon immer, mich zu ändern, aber ich pack das irgendwie einfach nicht…

Vorlieben
„So schwerwiegend sind deine Schwächen ja zum Glück nicht. Ich habe mir gemerkt, dass die Schule nicht zu deinen Vorlieben zählt. Was gefällt dir denn sonst?“

Ich wette, jeder Junge, mit dem sie schon so ein Interview geführt haben, hat an dieser Stelle zuerst ‚Süsse Mädchen‘ gesagt. Aber nein, so ist es bei mir nicht. Ich sage nämlich; ‚Süsse Jungs‘. Was soll ich sagen, Mädchen, die ich süss finde, sind meistens nur süss mit der Bedeutung von ‚niedlich‘ bis ‚herzig‘. Also nichts, was auf Liebe herauslaufen könnte.
So wenig gern ich es auch zugebe, ich stehe doch sehr gerne im Rampenlich. Ich dränge mich nicht direkt rein.. ausser ich modle gerade.. aber ich mag es einfach, wenn man mich beachtet. Ich glaube, Model sein ist mir auf den Leib geschneidert. Lacht laut heraus.
Und beinahe hätte ich es vergessen. Ich bin wahrscheinlich der grösste Fan von Köttbullar. Diese leckeren kleinen Hackfleischbällchen, die die meisten leider nur aus der Billigvariante von IKEA kennen… aber die von meiner Mom gemacht einfach ein Traum sind. Ich würde für diese kleinen Kalorienbombem durchs Feuer gehen. Reibt sich den Bauch und grinst.

Abneigungen
„Na das klingt doch super. Was magst du denn überhaupt nicht?“

Natürlich habe auch ich Sachen, die mir völlig gegen den Strich gehen. Beinahe schon hass habe ich gegen diese bescheuerten, entschuldige meine Sprache, muskelbepackten Spackos die denken, sie seien nur geil, weil sie schwulenfeindlich sind. Mal ehrlich, Jungs, one drop of knowledge is more than a lake of strength. Lasst euch das mal durch den Kopf gehen.
Entschuldigung dass ich das jetzt direkt an diese Idioten gesagt habe, aber das musste echt mal sein.
Was mag ich denn sonst noch nicht.. achja! Diesen neumodernen Fastfood, den kann man sich ja wohl in den Allerwertesten stecken. Das schmeckt ja nicht mal gut. Nicht einmal unter Alkoholeinfluss. Ich kann echt nicht verstehen was da alle dran finden.
Und, was ganz klar auch nicht zu meinen Vorlieben gehört, ist diese Techno-Mucke, die heute alle Welt hört. Mal ehrlich, ein wenig ‚Boom, boom, boom‘ macht noch kein gutes Lied aus. ABBA, das ist richtige Musik. Und das wird sie auch noch lange bleiben, hingegen dieses Techno-Geschmäus, das hat man in einem Jahr schon wieder vergessen.





Vergangenheit
„Nun, vielleicht möchten unsere Hörerinnen und Hörer noch etwas von deiner Vergangenheit wissen. Warst du schon immer der, der du jetzt bist?

Ich glaube, ich kann diese Frage nicht so einfach beantworten. Meine Vergangenheit, sie ist wie ein Buch, aus dem so manche Seiten gerissen worden sind. Verstehst du? Ich habe schon so vieles vergessen, was mir passiert ist. Ich habe schon so vieles vergessen, was mich zu dem Aron hier gemacht hat. Meine Kindheit war nicht anstrengend, nicht hart, nicht von Gewalt oder Unglücken geprägt. Ich weiss nicht, ich war einfach ein glücklicher kleiner Bengel, wenn ich meine liebe Mommy zitieren darf, mit viel zu viel Blödsinn im Kopf. Wir waren nicht reich, nein, typische Mittelschicht. Nicht, dass ich das Geld wirklich vermisst hatte, nein, aber es war halt doch nicht ein Leben voller Luxus gewesen. Ich hatte, nein ich habe, eine Schwester, die den typischen schwedischen Namen 'Satya' trägt. Sie ist schon immer ein ziemlicher Kontrast zu mir gewesen. Nicht nur, weil sie schwarze Haare hat und ich strohblonde (wobei ich mir da öfters gedacht habe ob ich eigentlich wirklich das Kind meiner Eltern bin). Sie war auch vom Charakter her so verschieden. Ich hatte immer viele Freunde, ich war jemand, mit dem einfach alle befreundet sein wollten. Ich hatte das nie absichtlich gemacht, aber ich gebe zu.. ich habe es immer genossen. Lächelt. Mit zwölf hat mich dann die M.O.D.E.-Agentur angefragt. Ich hatte eigentlich nie auch nur einen Gedanken daran verschwendet, Model zu werden. Schliesslich war mein Traum damals noch, Profibaseballer zu werden. Ziemlich schräg, wie das Leben seinen Lauf genommen hat, nicht? Aber ja, falls die Frage gleich kommt - ich habe angenommen. Natürlich war ich zuerst Model auf regionaler Basis, ich habe kleine schwedische Kinderkleidungsmarken präsentiert, hier und da eine Mini-Modenschau gelaufen. Nichts grosses eben. Aber ich hatte immer endlos viel Spass daran, die neuesten Moden zu tragen. Schnell war ich nicht nur an meiner Schule, sondern im gesammten Umkreis eine kleine Berühmtheit. Mit dem Nachteil, dass ich mich immer weiter von meiner Familie, vor allem von Mommy und Daddy, entfernte. Wir schwammen nicht mehr auf der gleichen Wellenlänge... wie das halt in der Pubertät so ist. Damals war ich fünfzehn. Meine Schwester war immernoch, zumindest in meinen Augen, ein Engel.. ich mochte sie wirklich. Sie war zwar so verschieden zu mir, dann man denken muss, dass das eigentlich gar nicht klappen kann, aber falsch. Ich habe keine Ahnung, ob sie mich eigentlich auch mag. Aber für mich wird sie immer die 'Angehimmelte-grosse-Schwester' sein. Grinst.
Im nächsten Jahr reiste ich viel, nahm immer grössere Aufträge an, verlor meine Eltern noch mehr aus den Augen. Mit Satya versuchte ich immer im Kontakt zu bleiben, aber auch dieser brach irgendwann ab. Ich war ein Model. Ich hatte keine Zeit für sonst etwas. So hart es klingt, aber so ist das in unserem Business. Die Zeiten der Regionalmode waren vorbei. Jetzt hiess es Gucci, Joop, Armani. Mein Leben ist der Traum eines jeden Mädchens. Und vielleicht auch das von manchen Jungs. Ich habe in dieser Zeit sehr viele Leute kennengelernt, ich habe in aller Welt Connections. Und vielleicht war das auch mein Glück. Denn mit sechzehn Jahren wurde ich, der Junge, der noch als 'Model des Jahrzehnts' gehandelt wurde, gezeichnet. Ein Späher erwischte mich, als ich gerade einem Auftrag in Südafrika nachging. Ich kann mich nicht mehr so genau daran erinnern, ich weiss nur noch, dass es schrecklich weh getan hat, es ein Schmerz war als würde meine Stirn explodieren. Ich war schon immer ein wenig ein Sensibelchen, und ich weinte damals. Nicht viele Jungs würden da weinen. Aber ich bin ja sowieso nicht ganz normal. Zumindest in den Augen einiger anderer. Schliesslich bin ich schwul. Aber das ist jetzt nicht wichtig.. ich will nur noch meine Geschichte fertig erzählen. Ich war also gezeichnet, und als ich in Panik meine Eltern anrief... da haben sie mich quasi verstossen. Ich verstehe es heute, schliesslich waren in diesem Moment beide ihre Kinder keine Menschen mehr. Ja, Satya ist auch ein Vampyr. Ich verstehe es heute, warum sie mich damals von sich gestossen haben und in ihrer, wahrscheinlich, Trauer, Wut, oder was auch immer ziemlich mental verletzt haben. Und ich habe wieder geweint. Lange, Rotz und Wasser. In der Zeit, in der ich in Südafrika gelebt habe, da habe ich bei meinem Onkel Mycroft gelebt. Ein echt lieber Kerl, der sein Bestes gegeben hat, mich wieder aufzubauen. Er war echt lieb. Er war es auch, der mich schliesslich ins House of Night von Johannesburg gebracht hat. Das HoN, wo ich mein erstes Schuljahr verbrachte. Ich war schon wieder fast wie früher. Ja, ich modelte immer noch, blieb aber wieder eher auf Regionaler Ebene. Ich war wieder glücklich, ich war wieder aufgestellt.. wieder der Optimist, als der ich bekannt war.
Zuckt mit den Schultern. Und jetzt hat man mich auf die Isle of Skye eingeladen. Das ist genial... schliesslich bin ich dann wieder näher bei meiner Kindheit, nicht wahr? Das ist meine Vergangenheit. In gewissermaen war ich also schon mal der, der ich jetzt bin, aber ich musste ihn auch erst wiederfinden, nachdem ich ihn verloren hatte. Seufzt, lächelt aber.





Auf und davon
„Wirst du deinen Modeljob jetzt vollständig verwerfen, wenn du wieder zur Schule gehst?“

Nein, auch wenn ich vorerst nur kleinere Aufträge, denen ich irgendwo in Westeuropa nachgehen kann, annehme.

Regeln
„Gut, dann wünsche ich dir viel Glück für die Zukunft. Frohes Treffen, frohes Scheiden und frohes Wiedersehen.

Codewort I: Frohes Treffen
Codewort II: Frohes Scheiden
Codewort III: Frohes Wiedersehen

Sie schütteln Hände und Aron verlässt das Studio.



Copyright by Kazetsuki und Samantha



Zuletzt von Aron am Fr Jul 20, 2012 10:42 pm bearbeitet; insgesamt 3-mal bearbeitet
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 Samantha

Admina, Ideenfindung, Design & Element gєιѕт'
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Alter : 22

BeitragThema: Re: Aron Robin Luthien, Jungvampyr in der Unterprima   Mo Jul 09, 2012 4:43 am

Interessante Technik und mega detailliert..interesseanter Chara du Optimist. Wink
Natürlich angenommen.

_________________

Danke Tamra <3
Für die Welt bist du irgendjemand, doch für irgendjemanden bist du die Welt.

Danke Stella.<33 Schönstes Wichtelgeschenk aller Zeiten! :):
 
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