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 Lizar Canida, 18 jahre, Untersekunda

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 Lizar

Jungvampyr in der Untersekunda.
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Anzahl der Beiträge : 42
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BeitragThema: Lizar Canida, 18 jahre, Untersekunda   So Jan 06, 2013 10:04 am



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Name
Fragt mich!
Na gut, Gast, weil du es bist, werde ich ihn dir auch so verrraten, denn es ist ein Name, auf den ich stolz bin. Ich heiße Lizar Canida. Vielleicht denkst du jetzt, das sei Italienisch oder Spanisch, aber da muss ich dich leider enttäuschen. Ich bin in einem Kaff in Schottland geboren und hatte einen Schottischen Namen, aber meinen Nachnamen habe ich abgelegt, weil es der Name meines Vaters war. Aber dazu komme ich später.
Lizar heiße ich schon immer, und ich höre darauf - wenn ich will.
Canida dagegen kommt von dem Lateinischen Namen für die Gattung, denen Wölfe angehören. Ich hätte mich auch Lupus nennen können, aber ich finde, die Römer gehören alle erschossen, weil sie einer so majestätischen Tierart einen so bescheuerten Namen gegeben haben.
Ich hoffe, das reicht dir. Mehr wirst du nicht erfahren, denn das ist alles, was ich dazu sagen kann.

Spezies & Geschlecht
Ich bin ein Jungvampyr, und das auch schon ziemlich lange. Weiblich bin ich schon immer, falls dich das interessiert.

Alter
Tja, ich bin 18 Jahre alt - ziemlich alt für meine Jahrgangsstufe, aber ich habe mich die letzten zwei Jahre nicht entwickelt und habe auch kein House of Night besucht - ersteres liegt wohl an letzterem.

Jahrgangstufe/unterrichtendes Fach
Ich bin in der Untersekunda, auch wenn ich schon achtzehn bin. Ich bin aber nicht sitzen geblieben oder so, sondern habe einfach später angefangen.
Und was ich noch erwähnen sollte - ich bin auf dieser Insel, um Wächter zu werden.

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Aussehen
Ich schätze, ich sehe ganz gut aus. Ich schätze es nicht nur, ich weiß es, mit meinen langen, schwarzen Haaren und meinen feinen Zügen habe ich durchaus Glück gehabt. Mein perfekter Körper dagegen ist Ergebnis eines anstrengenden Lebens, in dem jedes Gramm Übergewicht zum Tod führen kann und Untergewicht sowieso. Meine Muskeln sind hart wie Stahl, weil ich sie brauche, und was es sonst so gibt... ja, ich spreche von weiblichen Kurven... ist ziemlich durchschnittlich.
Was meinen besonderen Reiz ausmacht, ist meine Ausstrahlung. Ich zeige keine Schwäche - grundsätzlich nicht. Ich halte mich gerade und aufrecht, und in meinem Blick liegt immer etwas, was andere zu warnen scheint. Ich bin gefährlich und wild, und wer mich ansieht, hat daran keinen Zweifel.

Sonstige Merkmale/Affinitäten
Anscheinend kann ich auch ohne erwachsene Vampyre überleben, auch wenn das keine wirklich Besonderheit ist, vor allem jetzt nicht mehr. Vielleicht habe ich sie auch gar nicht mehr, keine Ahnung. Aber ohne diese Fähigkeit gehabt zu haben wäre ich jetzt tot.
Das mag vielleicht mit meiner Affinität zusammenhängen, denn die habe ich schon seit meiner Zeichnung. Und die ist etwas sehr besonderes, das mein ganzes Leben geprägt hat.
Ich bin eine Gestaltwandlerin. Genauer gesagt kann ich mich in einen Wolf verwandeln, wann immer ich will. Meine Kleidung verwandelt sich dabei irgendwie mit, keine Ahnung, wie Nyx das macht. Jedenfalls verbringe ich viel Zeit in meiner Tiergestalt, weil ich mich darin wohlfühle.

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Wesen
Wer mich kennt, wird dir folgendes bestätigen: Der Wolf hat sich ziemlich in mein Wesen eingeschlichen. Ich bin ziemlich wild und kämpferisch.
Versteh das jetzt nicht so, als wäre ich voreingenommen, aber wenn ich mir zu etwas eine Meinung gebildet habe, dann bleibe ich auch dabei. Ich setze mich durch, und zwar kompromisslos, wenn es mir wichtig ist. Andere nennen es Sturheit, ich nenne es Willensstärke.
Ich gebe zu, dass ich leicht wütend werde und dann auch ziemlich explodieren kann - ein Grund, warum man sich nicht mit mir anlegen sollte, denn in den meisten Fällen bin ich die Stärkere. Dafür bin ich nicht nachtragend - wenn ein Streit geklärt ist, dann ist er das auch, und wenn ich mich einmal abreagiert habe, kann ich sogar ziemlich gut verzeihen.
Das heißt nicht, dass ich nachgebe, denn wie wir bereits wissen, tue ich so etwas nicht. Gleiches gilt für aufgeben. Es gibt immer einen Weg, und ich lebe nach dem Motto: "Wer kämpft, kann verlieren, wer nicht kämpft, hat schon verloren." Hört sich nach einem doofen Spruch an, aber tatsächlich ist es eine Lebensweisheit. Nicht, dass ich mich groß für Weisheit interessiere.
Bücher interessieren mich genausowenig wie Bilder und so etwas. Kunst ist nicht mein Ding, und das gilt für alle Künste. Ich bin nicht besonders gut im Unterricht, weil ich mich nicht für Dinge engagiere, die mich nicht interessieren.
Ich kämpfe gut und gerne, bin gewandt und was am wichtigsten ist - ich habe einen ausgeprägten Insinkt dafür. Deswegen habe ich schnellere reaktionen als fast jeder andere - ich muss nicht nachdenken. Vor allem, wenn ich in Wolfsgestalt kämpfe, zögere ich niemals.
Das liegt neben meinem Instinkt auch einfach an der Tatsache, dass ich keine Angst habe. Nie. Vorsicht ist ein Fremdwort, so fremd, dass ich wahrscheinlich schon ziemlich leichtsinnig bin, aber das ist mir egal. Es kann wenig kommen, mit dem ich nicht fertig werden könnte.
Ich habe bereits getötet und würde es wieder tun, wenn ich muss.
Ja, du hast richtig gehört, Gast. Ich habe getötet, und ich bereue es nicht. Okay, ich hatte keine tolle Vergangenheit - zumindest in Teilen nicht, aber ich bin dadurch nicht geschädigt oder so. Hier laufen zig Leute rum, die irgendeine verdrängte Tragödie mit sich herumtragen und ohne es zu zeigen innerlich leicht gestört sind. Manchmal habe ich das Gefühl, dieses House of Night ist ein einziges Irrenhaus. ich bin nicht so. Ich habe meine Vergangenheit akzeptiert und werde auch nicht in Tränen ausbrechen, wenn man mich damit konfrontiert. Ich breche überhaupt nicht in Tränen aus, egal was du tust, aber ich schätze, das hast du dir schon gedacht.
Wenn d mich jetzt, nachdem du alles gelesen hast, für arrogant hältst - mach doch. Ich nenne es selbstbewusst und sehe es als Kompliment.

Stärken
Willensstärke
Kämpfen
Mut
Selbstbewusstsein

Schwächen
Wut
Sturheit
Arroganz
Leichtsinnigkeit
Ignoranz

Vorlieben
Ich liebe es, draußen zu sein und zu rennen, wenn meine Pfoten auf den Waldboden trommeln und der Wind mir durch das Fell fährt.
Außerdem liebe ich es zu kämpfen, egal ob als Wolf oder Mensch, am liebsten ohne Waffen.
Wenn ich aber schon Mensch bin, bin ich auch gerne unter Menschen, als Wolf unter Wölfen. Wölfe sind Rudeltiere, und das gilt auch für mich.

Abneigungen
Ich hasse Kunst und Bildung, Bücher vor allem.
Ich hasse generell alles, wo ich lange stillsitzen und mich konzentrieren muss.
Und ich mag es überhaupt nicht, wenn sich Leute an schrecklich unwichtigen Dingen des Lebens aufhängen. Ich hab nichts gegen Schmuck und Make-up, aber sie sind auch nicht wichtig, und ich hege eine offene Abneigung gegen Mode und Markenkleidung, gegen Zicken, Schlampen, Angeber und was sonst noch so alles auf jedem Campus rumläuft.Was ich aber so überhaupt gar nicht ertrage ist, wenn man mich bemitleidet. Mitleid ist keine gute Eigenschaft, egal was andere sagen. Wenn du Mitleid mit jemandem hast, stellst du dich automatisch über ihn, hälst dich für besser. Du solltest besser niemals Mitleid mit mir haben.

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Vergangenheit
Jetzt kommen wir zu der langen, traurigen Geschichte meiner Vergangenheit. Denk dran - kein Mitleid.
Ich wurde in einem kleinen, schottischen, erzkatholischen Kaff geboren. Und wenn ich Kaff sage, dann meine ich das auch. Wir hatten nur ungefähr an 160 Tagen im Jahr warmes Wasser, ein ständiges Funkloch, kein Internet und weiß Gott kein House of Night. Leider wussten wir nicht mal, dass es so etwas gab, und als ich mit vierzehn (ja ich weiß, sehr früh) gezeichnet wurde, dachte man, ich hätte einen Bluterguss auf der Stirn. Ich dachte es selber, nur dass der Scheißmond nicht wieder wegging und ich mich noch am selben Tag zum ersten Mal in einen Wolf verwandelte.
Niemand bekam das mit - zum Glück, und was auf mich zuerst wie eine göttliche Bestrafung wirkte, wurde zu einem wunderbaren Geschenk.
Die folgenden zwei Jahre, in denen mein Bruder starb, mein Vater dem Alkohol verfiel und herrisch und gewalttätig wurde und meine Mutter immer verzweifelter wurde, ertrug ich nur durch meine Flucht in den Wald - als Wolf.
Ich war sechzehn, als mein Vater Hand an meine Mutter legte. Ich hatte ihn schon im vergangenen Jahr hassen gelernt, aber er hatte nie geahnt, wozu ich fähig war. Ich erinnere mich noch genau...
Ich lag oben in unserem kleinen Haus, der Wind heulte um die Ecken und es war eisig kalt, zu kalt, um zu schlafen. Ich lag allein in meinem Bett und lauschte, als sich unten die Tür öffnete. Sie quietschte jedes Mal laut, wenn jemand das Haus betrat, und dieses Mal machte keine Ausnahme. Das schrille Geräusch zerriss die Stille, die sich wie ein schwarzer Schleier über das haus gelegt hatte.
Ich wusste, dass meine Mutter unten war, um auf ihn zu warten, und hörte ihre sanfte Stimme, als sie ihn begrüßte. Ich verstand nicht, was gesagt wurde, aber ich hörte, dass mein Vater betrunken war - wie immer. Plötzlich brüllte er sie an und beleidigte sie als Hure, und ich hörte, wie ein Stuhl polternd zur Seite flog. Ich hielt den Atem an, jeden Muskel gespannt. Und dann schrie meine Mutter, und der Hass brandete in mir auf, schwemmte alles fort und ließ mich aus dem Bett springen. Noch ehe ich ganz stand, war ich ein Wolf. Ich sprang die Treppe in zwei Sätzen herunter und sah meinen Vater, wie er sie an die Wand drückte und ins Gesicht schlug. Sie blutete aus nase und Mund. Ich brüllte, sodass er sich umdrehte und der Bestie ins Gesicht blickte, die in seinem Haus stand. Seine Augen weiteten sich vor Schreck, und einen kurzen Moment ließ ich ihn zappeln, ehe ich mich auf ihn stürzte. mit meinen Krallen riss ich ihn von meiner Mutter weg und schleuderte ihn durch den raum, fuhr herum und knurrte ihn an, bereit zum Sprung. Meine Mutter schrei vor Schreck, und in diesem Moment ging ich ihm an die Kehle und beendete das traurige, verkommene Leben des Mannes, der mich gezeugt hatte. Ich schaute auf und blickte meiner Mutter ins Gesicht, in der hoffnung, dass sie begriff. Dann trat ich die Tür ein und rannte weg.
Ich folgte der Spur eines Wolfsrudels, die ich vor ein paar Tagen entdeckt hatte, bis ich das Rudel fand und mich ihnen anschloss. Ein paar Mal, wenn wir nahe an unserem Dorf jagten, konnte ich meine Mutter sehen, konnte sehen, dass es ihr besser ging, seit ihr Mann tot war.
Das war das einzige, was ich in dieser Zeit vom menschlichen Leben mitbekam. Ich war zum Vollzeitwolf geworden, und ich war gut darin. Nach einem Jahr war ich so gut, dass ich unseren Alphawolf im Kampf besiegte und Rudelführerin wurde. Das war eine gute Zeit.
Dann fand mich der Späher ein zweites Mal, vier Jahre, nachdem ich gezeichnet wurde. Er erklärte mir, was Vampyre waren, erzählte mir von Nyx und von besonderen Schulen. Er sagte mir, ich müsse in ein House of Night, nannte mir eine Fähre und den Hafen, wo sie abfahren würde. Anschließend verschwand er wieder.
Ich ging nicht hin. Ich sah von einem Felsen aus zu, wie ein Schiff voller Menschen wie ich, Menschen mit Halbmonden auf der Stirn, zu einer abgelegenen Insel fuhren und sich für immer von mir entfernten.
In diesem Moment bereute ich es. Ich verwandelte mich zum ersten Mal seit langem in einen Menschen und bat einen Fischer, der hinausfuhr, mich in die Nähe der Insel zu bringen. Dort verwandelte ich mich, ohne den armen Fischer zu beachten, und schwamm das letzte Stück. Jetzt bin ich hier, tropfnass, ahnungslos und ein Außenseiter, und frage mich, ob ich nicht im Rudel hätte bleiben sollen. Hättest du das gedacht, Gast?
/blockquote>

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Auf und davon
Sie flieht von der Insel und setzt ihr Leben als Wolf fort.

Regeln
Jaja blabla.

_________________
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Wer kämpft, kann verlieren.
Wer nicht kämpft, hat schon verloren.

Outfit:
 

Drittchara von Carrie

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 Samantha

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BeitragThema: Re: Lizar Canida, 18 jahre, Untersekunda   Mo Jan 07, 2013 5:11 am

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Danke Tamra <3
Für die Welt bist du irgendjemand, doch für irgendjemanden bist du die Welt.

Danke Stella.<33 Schönstes Wichtelgeschenk aller Zeiten! :):
 
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